"Kunst des Sterbens", Teil 4.

  Umschlag. (15347 bytes)    Trotz der ernsthaften Bemühungen in der Nahtodforschung stammen alle Beschreibungen der ersten Augenblicke des Sterbens von Patienten, welche hinter der Schwelle des wirklichen Todes noch nicht waren, d. h. sie waren nicht bewusst in der subtilen Welt. Dies geschieht erst einige Stunden nachdem der ganze Mechanismus der Feldhülle vom physischen Körper-Leiter vollständig abgetrennt ist. Darum bleibt das Geheimnis des Todes für viele Menschen immer noch "das grösste und schrecklichste Geheimnis" und der Tod selber als unbegreifliches "Land der Stille", aus welchem noch nie jemand zurückgekehrt ist.
    In diesem Buch richtet sich Oris nach eigenen Methoden der Erforschung des Todesphänomens. Mittels anhaltender Astralaustritte versucht er Schicht für Schicht den tausendjährigen Belag vom "unbegreiflichen Geheimnis des Seins" abzuziehen und den Tod, als furchtbarstem und schrecklichsten Feind in einen fürsorglichen Freund zu verwandeln. Dieser kann einem wissbegierigen und zielstrebigen Forscher des geistigen Reichtums bei der Suche nach ewiger Göttlicher Wahrheit helfen.

 

 
   
  Inhaltsverzeichnis:
 
 
      "Das Problem des eigenen postumen Schicksals hat schon vor uralten Zeiten jedem vernünftig denkenden Menschen Kopfschmerzen bereitet. Aber in der jetzigen Epoche der Verklärung des ganzen Planeten Erde und den damit verbundenen globalen Kataklysmen ist es für Millionen von Menschen zu einem aktuellen und brennenden Problem geworden. An ihren bevorstehenden Tod denkend, klammern sich viele Menschen an jede nur denkbare Gelegenheit zu überleben, koste es was es wolle. Manchmal kommt es auch vor, dass der Preis für ein geringes menschliches Leben hundert tausend Leben anderer Menschen beinhaltet. 
    Unglücklicherweise lässt ein noch zu tiefes Evolutionsniveau des Bewusstsein bei vielen Menschen nicht zu, das anzunehmen oder wenigstens versuchen zu verstehen, was ich und meine geistigen Lehrer aus der Kosmischen Hierarchie des Lichts den Menschen der Erde in unseren Büchern zu erzählen versuchen. Dies ist aber ihr eigenes Problem.

    Den Tod kann man nur durch die Weisheit des Herzens, das vom Egoismus befreit ist, verstehen und sich restlos auf Gott nicht nur im Leben, sondern auch im Tod zu verlassen. Indem man über den Tod nicht wie über eine Verklärung denkt, sondern wie über ein vollständiges Verschwinden, entwickeln die Menschen eine panische Angst vor dem bevorstehenden Abschied mit ihren tief liegenden Gedanken und Gefühlen, die ihr irdisches Wesen darstellen".

Der Herr möge euch helfen,
und die Himmelskräfte mögen euch auf eurem Weg belehren!

Oris.


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