Zivilisation vom Sternbild Plejaden

 

Vernünftige Wesen aus dem Planetensystem des Sterns "Alzion", der sich in Plejaden Sternansammlung im Sternbild des Stiers (griech.- Plejades - sieben Töchter von Plejona und Atlanta) befindet, verfügen über den Körper, der unserem Körper sehr ähnlich ist, aber etwas vollkommener, oder wenn das sich in anderen Worten beschreiben lässt, verfeinerter, eleganter, graziöser und harmonischer als der von uns. Durch ihre leichte Bekleidung konnte ich erblicken, dass ihre Körper nicht nur ideal und proportioniert, sondern auch ziemlich muskulös gebaut waren, als ob von ihnen mit einer mächtigen Kraft gedrungen.

Das hat einen noch grösseren Eindruck gemacht, weil die überwiegende Mehrheit meiner Freunde Plejadenbewohner, oder wie sie sich selbst zu nennen pflegen Gerrabewohner (das kommt von der Bezeichnung des Planeten Gerra, wo sie grundsätzlich wohnen) viel grösser vom Wuchs als ich waren, obwohl ich selbst nicht zum kleinwüchsigen Dutzend gehöre und meine Grösse 1m85cm beträgt. Fast alle von ihnen, mit Ausnahme von nur einigen Bewohnern, die von ihnen als "Gäste" genannt wurden, hatten europäischen Gesichtstyp mit solcher wie bei uns hellen, aber elastischen feinen Haut.

Die Gäste aber waren ein wenig kleiner vom Wuchs oder so gross wie ich, doch ihre Hautfarbe variierte von grau - gelb und feuerrot bis dunkelbraun wie bei den Vertretern unserer negroiden menschlichen Rasse. In einem der riesengrossen Labors, in dem Proben der Prozesse, die zum Vorgreifen der Geburt, des Werdens und Verschwindens der Weltalle dienen, durchgeführt wurden (aber selbstverständlich in viel kleineren Ausmassen), hat man mich mit einigen der Gäste- Spezialisten eines sehr hohen Niveaus, gekommen aus dem System Sirius, bekanntgemacht.

Ihr Stern Sirius- A, der tausendmal heller als unsere Sonne ist, ist der Hauptstern von den grundsätzlichen Sternen dieses Systems, der die Funktion des Portals oder der Toren erfüllt, die die einen Dimensionen des Raumes und der Zeit mit den anderen Dimensionen verbinden. Dieser Stern verfügt über eine sehr leistungsstarke Ausstrahlung und die Prozesse, die darauf und darin verlaufen, beeinflussen im grossen Masse den Gang der Ereignisse bei uns auf der Erde.

Leider habe ich mir ihre Namen nicht notiert, aber alle sie waren von jener Zivilisation der Siriusbewohner, deren Vertreter, die bei uns auf der Erde in verschiedenen Zeitabschnitten unserer Geschichte gewesen waren, man "Götter vom Sirius" zu nennen pflegt. Diese Götter haben grundsätzlich viel dunklere Hautfarbe als wirkliche Gerrabewohner, aber ausserdem gibt es zwischen ihnen auch viele rein äusserliche Unterschiede, die sich dadurch erklären lassen, dass es in ihrer Erbmasse Genen gibt, die den unmenschenartigen vernünftigen Rassen angehören, die als Säugetiere mehr unseren Reptilien oder Insekten glichen.

Eben diese genetischen Wurzeln haben alle die Unterschiede bedingt, nach denen sich die "Gäste" in der beliebigen Menge der meinem Herzen teuergewordenen Plejadenbewohner- Gerrabewohner sofort unterscheiden liessen. Die wirklichen Gerrabewohner sind rein äusserlich uns, den Erdbewohnern, in der Tat sehr ähnlich, jedenfalls im viel grösseren Masse als beliebiger Vertreter anderer kosmischen Zivilisationen, mit denen ich bisher in Kontakt getreten war.

Natürlich verstehe ich darunter nicht unsere inneren Verschiedenheiten sowie rein physische als auch geistliche, die von Besonderheiten und Unterschiedlichkeiten in der uns und sie umringenden Realität aufgelegt sind. Aber auch sie haben irgendwann, obwohl schon längst her, in ihren inneren Empfindungen fast das gleiche durchgemacht, was wir gerade noch durchzustehen versuchen. Deshalb nähert und verbindet uns Vieles nicht nur rein äusserlich, sondern auch innerlich.

Wie mir Ora, die mich in meiner Reise auf dem Planeten begleitete, erklärt hat, haben sich diese Eigenschaften der heutigen Plejadenbewohner - Gerrabewohner hoher Wuchs und muskulöser Körperbau auf Kosten des Lebens vieler und vieler Generationen dieser Zivilisation entwickelt, ausserdem geschah das auf dem Planeten, der über die viel stärkeren, als auf dem Planeten Gerra, Gravitationskraft und Elektromagnetfeld verfügt. Aber dafür sind auch solche ihre Eigenschaften wie Gutmütigkeit, Herzlichkeit, sowie ihr ständiges seelisches Bedürfnis und ihre Bereitschaft jede Zeit jemandem Hilfe zu erweisen, ihre Liebe, Sorge und Wärme ihrer Seele jemandem zu schenken oder wenigstens für jemanden irgendwie nützlich zu sein,- ihrer äusseren Schönheit und ihrer mächtigen, wahrhaftig "unmenschlichen" Kraft ganz und gar nicht unterlegen sind.

Ihre höchstfein strukturierten Emotionalkörper konnten sich harmonisch strukturieren nur dank ihrer ständigen Zielsetzung zum Rücktritt, zur Abweichung vom Einbruch der Verneinung in allen deren Erscheinungen in ihr Leben. Auf ihrem eigenen Beispiel haben sie sehr vielen Vertretern aus anderen Zivilisationen, sowie den Angehörigen der Sternansammlung von Plejaden, bewiesen, dass mit Hilfe der ständigen Unterdrückung der negativen Eigenschaften im Inneren jede Zivilisation das Dominieren des positiven Prozesses in seinem Evolutionswachstum und seiner geistlichen Entwicklung erreichen kann.

Diese Richtung der Evolutionsentwicklung unterscheidet sich wesentlich von unserer menschlichen Einstellung, der die Bestrebung der überwiegenden Mehrheit der Menschen auf der Erde zur Aneignung der inneren Neutralität (im besten Fall!), die als einer der Bestandteile der Harmonie auftritt, zugrunde liegt. Aber unser Problem besteht darin, dass beim Suchen dieser "Mitte" wir öfters nicht nur die wirkliche Verneinung, sondern auch die innere Entwicklung der Emotionspositivität abwehren. Unsere pathologische Zuneigung zur Teilung von Allem bildet den wirklichen Grund zur Entstehung vieler unseren endlosen Probleme. Aber kehren wir uns zum Planeten Gerra zurück.

Die Haarfarbe der Gerrabewohner, mit denen ich während meiner astralen Reise im Kontakt bestand, variierte von weizengelb oder fast weiss bis dunkelblond, und bei einigen Bewohnern sogar kastanienbraun. Seit dem ersten Augenblick unserer Bekanntschaft haben mich ihre sehr ausdrucksvollen Augen buchstäblich beeindruckt, die bei näherer und mehr aufmerksamer Betrachtung sich nicht nur nach Form, Grösse und Farbe der Regenbogenhaut von den menschlichen Augenunterschieden, sondern auch, wie ich es später herausstellte, nach ihren einzigartigen Eigenschaften zur Widerspiegelung und zum Brechen der Lichtstrahlen.

Keine einzige physische und sogar keine einzige astrale Form des Menschen hat nichts Ähnliches, was in solchem grossen Masse unsere göttliche Herkunft betonen konnte. Sogar die schönsten menschlichen Augen würden im Vergleich zu ihren Augen einfach fischartig und ausdruckslos erscheinen. Ja, wie weit wir von ihnen geblieben sind und wie unvollkommen wir ihnen gegenüber erscheinen! Und man wagt es noch zu sagen, dass wir nach ihrem Vor und Ebenbild geschaffen sind... Wir sind doch einfach verblasste Gespenster im Vergleich zu ihnen!

Als das mich begleitende Mädchen namens Ora meine Mutlosigkeit diesbezüglich bemerkt hat, lächelte sie mich sehr charmant an und materialisierte mit einem Handschwung im Raum das Phantom eines der Plejadenbewohner, das mir freundlich zulächelte und, seine rechte Hand ans Herz gelegt, mich begrüsste. Dieser aus Nichts entstandene Plejadenbewohner schien mir auf einmal irgendwie nah und sehr bekannt zu sein. Vielleicht habe ich mit ihm schon auf dem Kontaktstrahl telepathisch kontaktiert?

Ich konnte darüber kaum denken, als Ora mir telepathierte, dass dieses wunderschöne Wesen, dass ich so sehr bewundere, niemand anderer ist als DERJENIGER Oris, den ich nie zuvor gesehen hatte, aber der nicht nur sich ständig neben mir befindet, sondern auch in mir ist, weil eben er, Oris, der sich auf dem astrophysischen Niveau materialisierte und mit seinem Verstand die Materie dieser Plänen belebte, mir das Leben geschenkt und mich als irdische Persönlichkeit geschaffen hat.

Ich stand wie verblüfft von diesem unerwarteten Treffen da und konnte kaum einen Ton herausbrechen, als der Plejadenbewohner Oris, der sich zur Begrüssung mir dicht herangenähert hat, mich umarmte und sich gleich mit mir vereinigte. Mein verwirrtes und dummes Aussehen stellte wohl von der Seite wahrscheinlich eine sehr lustige Vorstellung dar, weil Ora gleich lustig zu lachen und auf einem Platz leicht zu hüpfen begann, wobei sie in ihre feinen, graziösen Händchen klatschte, völlig ähnlich unseren irdischen Mädchen, wenn diese manchmal lachen- lustig und von ganzem Herzen.

Allem Anschein nach, verfügt niemand von den Vertretern der Höchsten Geistlichen Wesen über solche fröhliche, übermütige, lebensfreudige und seelische Eigenschaften, die meine "neuen" Freunde Gerrabewohner vorteilhaft von allen meinen wunderschönen Freunden vom Kontaktstrahl unterscheiden lassen. "Wie Du und er eigentlich die ganze Einheit bildet",- hat sie mir, endlich erholt vom Lachen, telepathiert, "so ist auch Oris der unzertrennliche Teil unserer Zivilisation".

Wo wir uns auch verkörpern, welche fernen Gebiete unseres Weltalls wir auch mit unserer Anwesenheit beleben, sind wir für immer mit unsichtbaren Nähten mit unserer Geistlichen Heimat, mit unserem Zuhause, verbunden, die uns immer helfen am Leben zu bleiben, sogar in den härtesten Verhältnissen. Wo wir auch "sterben", sich von der Materie der von uns selbst geschaffenen Plänen entkörpernd, kehren wir immer hierher, bei uns zu Hause, zurück, wo alle einander kennen, lieben und immer mit Ungeduld auf die Rückkehr jedes von unseren Brüder oder Schwester warten. Von nun an ist das auch Deine Heimat, Dein Zuhause, wohin Du Dich immer streben wirst, weil Du Einer von uns bist!

Ora, die fortfuhr bezaubernd zu lächeln, legte ihre Hand auf mein Herz und ich bekam gleich solche allumfassende Liebe zu allem, was mich umgab, zu spüren, die ich nie zuvor zu irgend jemandem gespürt hatte. Vieles, sehr vieles aus hunderten und tausenden Verkörperungen von Oris sauste blitzschnell in meinem tiefen Gedächtnis vorbei und ich bekam wörtlich physisch, mit meinem ganzen Wesen meine Ganzheit und Unzertrennlichkeit mit dieser Welt auf einmal zu spüren, in der ich, wie es mir zu sein schien, zum ersten Mal jetzt gewesen war, aber über die ich, wie es sich herausgestellt hat, schon so viel wusste.

Sie, das heisst diese Zivilisation, sind den gleichen Universalen Weltallgesetzen unterordnet, wie wir, und materielle Äusserungsformen des Geistes in der groben Materie des Physischen Planes sind bei uns und bei ihnen sehr ähnlich. Aber selbst die Dimension ihres dichtesten Planes, die Vibrationsfrequenz ihrer "physischen" Materie, sowie auch deren Eigenschaften haben sich ganz anders erwiesen, als diese bei uns auf der Erde sind. Apropo, nach dem Intensivitätsgrad oder der schöpferischen Aktivität vollzieht sich ihre grundsätzliche Existenz hauptsächlich nicht auf dem dritten, wie bei uns, sondern auf dem vierten und dem fünften Niveaus der Materiendichte, die auch über eine viel grössere Anzahl der zeitlichen Ordinaten verfügen, als diesselben Niveaus des irdischen Raumes.

Unsere Flora und Fauna, aber nur in allgemeinen Zügen, sind einander auch sehr ähnlich, wenn man nicht berücksichtigt, dass bei ihnen nicht nur jedes Tier, sondern auch jede Pflanze über ein viel grösseres Mass, wenn das sich so ausdrücken lässt, an "Vernünftigkeit" und Selbstäusserung, als bei uns auf der Erde, verfügt. Vor mehreren Zehntausenden Jahren hatte diese Zivilisation sogar ihre eigene Kolonie auf der Erde. Ich habe mir sogar gemerkt, dass die Begrüssung in ihrer telepathischen Sprache so ähnlich wie "ealaado" klingt. Mir kam es plötzlich in den Kopf: bedeutet das griechische Wort "Ellada" wohl nicht das gleiche wie "Guten Tag!" oder "Grüss Dich!"? Die Namen meiner Begleiter auf meiner Reise, mit denen ich persönlich im telepathischen Kontakt bestand, klangen ungefähr folgenderweise: Ora, Aalan, Adoniesis, Goara, Wudok.

Ihre Evolution, die Milliarden Jahre vor unserer begann und in völlig anderen räumlich zeitlichen Verhältnissen verlief, und im Gegensatz zur Evolution der irdischen Menschheit, die unter geistlichen Konvulsionen und mehrzähligen Kataklysmen litt, sich viel schneller vollzog, indem als primärer Hauptgrund ihres geistlichen und intellektuellen Aufstieges der nicht nachlassende Willen zum Sieg über degenerative und destruktive Kräfte, sowie die Besinnung der Notwendigkeit zur Erhöhung über allen Schwächen, die durch den gezwungenen Verlust des inneren Gleichgewichts bedingt sind, auftrat.

Ihre Freiheitskonzeption, im Gegensatz zu unserer verdrehten und egoistischen, irdischen Auffassung, ist völlig befreit von der Verneinung, und jener Zustand der ausgeglichenen Seligkeit und Harmonie, in dem sie alle sich befinden, wird von ihrer tiefen Innenwelt, Harmonie und jener gesunden Bestimmtheit gefestigt, die ihnen mit grenzenloser Sicherheit darin mitgeteilt wird, dass WIE SIE DEM HÖCHSTEN DIENEN, SO DIENT IHNEN DAS HÖCHSTE.

Eben das hat dazu die strahlende Goara telepathiert, die mich auf dieser astralen Reise begleitete: "Wir sind zusammenverschmolzen mit dem Allmächtigen Willen des Schöpfers, der als Verbreiter der Liebe und des belebenden Lichtes zugleich auch als ausgleichende Dynamik für alle Instinkte, die von verschiedenen Dimensionen auf den experimentalen Plänen der Existenz angeboten werden, auftritt.

Unsere Wissenschaft, sowie auch unsere Weisheit sind Früchte unseres Willens und treten als Bestrebung zur Beherrschung der Kenntnisse und Geheimnisse der Primärelemente auf, die Grundlage der beiden Schöpfungen bilden und die entsprechenden antidegenerativen Weltallkräfte und alle Dynamismen herrschen, die mehrzählige aggregative Niveaus der atomischen und subatomischen Vibrationsfrequenzen strukturieren, von denen die, wie sie diese gewöhnlich zu nennen pflegen, Erzengel, Cherubime, Seraphime und Thronen Gebrauch machen."

Sie helfen uns nicht nur deswegen, weil sie unsere Vorfahren und zugleich unsere Urnachfahren sind, sondern auch deswegen, weil sie nach dem Gesetz der Liebe zum Nächsten leben und handeln. Das bedeutet aber nicht, dass sie alle ihre Probleme schon gelöst haben und jetzt nur die erreichte Vollkommenheit geniessen. Wahrscheinlich haben sie nicht weniger Probleme als wir, sogar viel mehr, aber sie lösen diese Probleme auf ganz andere Art, indem sie die Sieben Universalen Weltallgesetze streng einhalten und offene Konflikte mit anderen, viel härteren und aggressiven Zivilisationen in denselben Plejaden vermeiden.

Aus dem Umgang mit ihnen habe ich verstanden, dass in dem sie umgebenden Weltall auch irgendwelche rothaarige Rassen oder Zivilisationen existieren, die sich durch äusserste Aggressivität und ungehorsame Unaufhaltsamkeit des Charakters auszeichnen.

Die Erfahrung, die sie erwerben, basiert auf ständigen Konflikten, der ewigen Uneinigkeit mit allen und dem ewigen Streben allen und allem ihre Rechtlichkeit und das ausschliessliche Wissen der Wahrheit zu beweisen. Aus den "lebenden" Umfangsbildern, die mir gezeigt wurden, habe ich Konsequenzen gezogen, dass jener Typ der rothaarigen Plejadenbewohner viel niedriger und "schwächer" ist, wenn man sich so ausdrücken kann - viel dünner als jeder von meinen Freunden- Giganten, aber ungeachtet dessen, haben sie Dünkel und Einbildung nicht zu borgen.

Während Goara von sich erzählte, telepathierte sie auch, dass zu seiner Zeit ein Teil der Bewusstseinsvertreter dieser unbändigen und leidenschaftlichen von Natur Rasse sich auch in die Erdkörper verkörperte, wobei sie den Grundstein zu der rothaarigen menschlichen Hybride gelegt hat, die sich von anderen Menschen der Erde durch ihre charaktervolle Energie, Feurigkeit und Unbändigkeit unterscheiden, die fähig ist, diese Menschen tatsächlich zur Verrücktheit führen, falls die Hindernisse auf ihrem Weg unüberwindlich werden.

Die schöne Goara zeigte mir noch einige andere Typen der Zivilisationen, die von anderen Sternbildern gekommen waren, insbesondere vom Sternbild Lyra, und heute auch einige Planetensysteme von Plejaden bewohnen, die äusserlich den Vögeln und Katzen sehr ähneln, aber die sich nichtsdestoweniger durch viel stärkere Intellektsentwicklung im Vergleich zu uns, Erdbewohnern, unterscheiden. Wir würden neben ihnen wie kleine Kinder in Anwesenheit der Erwachsenen aussehen.

Wenn vögelartige Humanoiden sich durch die äusserste Zurückhaltung, Kälte und Gelassenheit unterscheiden, dann sind Humanoiden-Katzen zärter und sinnlicher von Natur, obwohl die Charaktere bei diesen und jenen lange nicht engelgleich sind. Goara erwähnte, dass sie es mir nur dafür gezeigt hat, damit dank meinen Erzählungen von ihnen die Menschen der Erde verstanden, dass man sowohl über uns, Menschen, verallgemeinernd nicht urteilen, als auch Plejadenbewohner, die in Kontakt mit den Erdbewohnern treten, alle "über einen Kamm" nicht zurückführen kann, so gross ist der Bereich, der sie durch die Zeichen der Geistigkeit, Vernünftigkeit und Friedfertigkeit sowohl in bezug auf die sich Ähnlichen als auch was andere kosmische Zivilisationen betrifft, unterscheidet.

Natürlich könnten unsere geistigen Lehrer uns bei Lösung aller unseren Probleme in viel grösseren Ausmassen helfen, aber nach den Kosmischen Gesetzen sind sie nicht berechtigt sich in die natürliche Entwicklung und in das Bewusstseinhereinreifen der Erdmenschheit im Rahmen des Materiellen Schaffens einzumischen. Wir, Erdbewohner, müssen selbst richtige Lösungen und Auswege aus den Verlegenheitssituationen finden, in die wir uns auch selbst bringen, wobei wir nicht anerkennen wollen, dass die Triebkräfte der Evolution nicht soviel Verstand wie Liebe, genauer gesagt, deren ausgeglichene Verbindung sind.

Deshalb wird ihre Zivilisation nur mit unsichtbarer Hilfe beschränkt, deren Hauptsache darin besteht, dass die Mannschaften ihrer Raumschiffe alles tun, um ständig zum Gleichgewicht und Balancezustand jenes Kräfteverhältnis zu führen, das wir, Menschen, durch unser grausames Verhältnis zur Natur immer mehr und mehr global aus der Norm bringen.

Mehrere Menschen, mit denen sie den ständigen Telepathiekontakt halten, waren speziell auf die Erde von den Plejaden inkarniert, um hier direkte Energie- und Informationskanäle für die Vereinigung der Bewusstseinsvertreter ihrer Zivilisation mit der Erdmenschheit zu bilden.

Kein anderes Ziel kann die völlig einander unbekannten Menschen so eng vereinigen, wie das Begreifen ihrer gemeinsamen Angehörigkeit zu der fernen kosmischen Heimat, deren Erinnerung sie tief im Unterbewusstsein behalten. Ich selbst kann nicht ohne Tränen der herzlichen Ergriffenheit selbstlose Ergebenheit der verkörperten Pseudoerdbewohner beobachten, die sich freiwillig wegen Rettung der tief gefallenen Menschheit aufopfern.

Im August 1997 mittels des Kontaktstrahls erhielt ich von meinen Lehrern die Information darüber, dass es ziemlich mächtige Gruppen von Menschen-Kontakteuren mit Plejaden in Zürich und Wien gibt, und eben dort sich der Hauptteil der Bewusstseinsvertreter von Plejaden und Sirius befindet, die speziell zur Hilfeleistung in der von mir aufgezogenen Mission verkörpert wurde. Deshalb wunderte ich mich gar nicht, als die Leser gerade von der Schweiz momentan und begeistert auf die Erscheinung meines ersten Buches aus dem Zyklus "Das Leben zwischen den Leben" reagierten.

Heute wird in diesem Land der Hauptteil meiner "Unterstützungsgruppe" konzentriert , die aus den bemerkenswerten, altruistishen und endlos gutherzigen verkörperten Bewusstseinsvertretern der Plejaden- und Siriusbewohnern besteht. Wer sind sie und wie kann man sie unter der Millionenmenschenmenge der uns umgebenden UNMENSCHEN erkennen? Das sind diejenigen, die im organischen Einverständnis mit den Geboten von Christi leben.

Sie treten niemals als machtgierige Minister oder Politiker und Kirchenbedienten hoher Ränge auf, die ANGEBLICH über die göttlichen Bekundungen verfügen, weil all das die Äusserung der Gerechtigkeit und Liebe nur in unserem, von falscher Frömmigkeit und Egoismus vergifteten, rein irdischen Verständnis ist. Die Zivilisation von Plejaden hat im Raum unseres Planeten drei sogenannte Stützpunkte oder Raumstationen, wo diese in bestimmten Zwischenzeiten heranfliegen.

Eine solcher Stationen befindet sich über dem Territorium Russlands (dem Ural), die zweite - über der Schweiz (die Alpen), und die dritte - über dem Südamerika (periodisch driftet diese Station zum Territorium von USA und dann zurück). Sie befinden sich ungefähr auf der Höhe von 6-7 Tausendkilometer über der festen Erdoberfläche, und jede von solchen Stationen ist ungefähr 35-50 km lang und fähig, innerhalb von sehr dauernden Zeitabschnitten eine absolut autonome Existenz zu führen.

Nach deren Konstruktion unterscheiden sich diese Stationen sehr voneinander: diejenige, die über dem Russland "hängt", wobei diese von dem Ural bis zu den Grenzen des Ostsibiriens leise driftet, hat eine mehr räumlich abgezogene Konfiguration, als die "schweizerische" Raumstation, die aus vier absolut durchsichtige Sphären, je von ungefähr 15 km, im Durchmesser besteht. Drei Hilfsproduktionssphären werden mit Hilfe der langen Korridoren, je 5-6 km, unter dem stumpfen Winkel mit der zentralen, grösseren nach dem Ausmass Sphäre vereinigt, in der sich ausser dem Kommandopunkt riesige Räume für Erholung und Rehabilitation des Bedienungspersonals und auch Zellen-Garagen für die Rückkehrraumschiffe von 2-5 Ordnungen befinden.

Diese ganze durchsichtige Konstruktion belegt im vierten Niveau des Erdraums den Umfang von ungefähr 125.000 Kubikkilometer! Ihre Rückkehrapparate, die von den Vermittlern der ersten und zweiten Ordnungen oder von den von ihnen geschaffenen Biorobotern gesteuert werden, können wir nur dann sehen oder photographieren, wenn der ununterbrochen bewegliche Hyperenergieschild abgenommen wird, der jeden Raumschiff wie ein unsichtbarer Ballon umringt.

Die Hyperenergie verfügt über bemerkenswerte Eigenschaften, die Bewegung von Materieteilchen wesentlich zu beschleunigen, infolge dessen ihre Konturen weder durch das menschliche Auge noch durch andere für uns zugängliche Mittel erfasst werden können. Nebenbei, während eines mentalen Austritts bekam ich die Information darüber, dass sich ungefähr 90 Tausendkilometer weit von dem Mond auf dessen Umlaufbahn noch eine Raumstation- ein Raumschiff einer der Zivilisationen befindet, die im Löwen-Sternbild im Planetensystem Dseta liegt.

An Bord dieser Station befinden sich ständig ungefähr 80 Humanoiden, klein von Wuchs (von 1 bis 1,5 m) und sehr schwächlich dem Aussehen nach, die über 28 Flugapparate der dritten und vierten Ordnungen des rückkehrenden Typs mit den hauptsächlich aus den Biorobotern bestehenden Mannschaften verfügen. Das Ziel, mit dem sie die Erde besuchen und die Menschen studieren, ist das einzige: hier versuchen und hoffen sie die infolge der Transformation schon längst verlorenen genetischen Aspekte von neuem zu erwerben, um zu versuchen, diese in ihren Genotypus von neuem einzubauen, sonst werden sie zur Evolutionshaltlosigkeit verurteilt.

Unter den Erdbewohnern suchen sie die zu einer der Zivilisationen des Sternbildes Wega gehörenden Bewusstseinsvertreter, die, durchgehend sogar durch Hunderte von Erdverkörperungen, in den Zellen des Eiweiss-Nuklein-Komplexes ihre ursprüngliche, obwohl schon selbstvervollkommnende und zur neuen Erdform adaptierte DNA aufbewahren konnten. Wir, Menschen der Erde, die die ausgezeichnete Mischung einiger galaktischen Rassen vorstellen, tragen im Inneren von uns, in unseren physischen Körpern die ganze Information über unsere kosmische Vergangenheit, die für einige von Ausserirdischen, die emotionale und andere Aspekte ihrer Existenz verloren haben, die Gewähr ihrer Zukunft ist.

Das ist wahrlich eine wertvolle Erbe, die uns wahrhaftig "umsonst" zugefallen ist, und deshalb können wir nicht bis zum Ende deren wahren Wert sowohl für uns selbst als auch für den ganzen Weltall begreifen. Deshalb sind wir so mitleidlos und grausam in Bezug auf die uns Ähnlichen, und wenn nicht die rechtzeitige und wirksame Hilfe zum Ausgleichen der kritischen Situationen wäre, die der Menschheit von aussen seitens anderer kosmischen Zivilisationen geleistet wird, würden wir hier schon längst wegen der radioaktiven Strahlung und ökologischen Verschmutzung nicht existieren können.

Die radioaktive Bestrahlung, die in den letzten Jahren wegen der unaufhaltsamen und unkontrollierten Umweltverschmutzung hundertmal verstärkt wurde, hat schon die stärkere Verletzung und verderbliche Mutierung von Zellen unserer physischen Körper bedingt, als sich darüber unsere Mediziner und Wissenschaftler Vorstellungen machen. Einige gefährliche Prozesse in Zellen beginnen zum Stadium der Nichtumkehrbarkeit zu übergehen.

Das Immunsystem wird immer mehr instabil, was auch das Entstehen neuer gefährlichen Krankheiten bedingte, von denen AIDS nur der erste Verbote der schweren Prüfungen der Menschheit ist. Neue Krankheiten der Menschheit werden mit der Energiedestabilisation des astralen Körpers verbunden sein, was sich sehr kränklich auf dem Zustand der inneren Organe auswirken wird.

Die Umweltverschmutzung und Verstärkung der Strahlenbelastung werden sich vor allem auf dem Hautüberzug der Menschen auswirken. Sehr viele von nützlichen Insekten und Vögel, einschliesslich der Bienen, werden verschwinden, mit ihrem Verschwinden wird sich die Menschheit auf solche wertvollste Arzneien, wie Honig, Propolis, Bienenmilch und Bienengift verzichten sollen. Die schwachsinnig gewordene Menschheit hat die Möglichkeit, letzte Jahre Knoblauch, Zwiebel, Honig und mehrere andere wertvollsten Produkte- Heiler zu geniessen, die sehr bald auf der tödlich vergifteten Erde völlig zu existieren aufhören.

Seitens der Plejaden- und Siriusbewohner werden die Flugapparate mit grosser Vorsicht verwendet und nur mit dem Ziel, von der Erde das Zellenmaterial der Pflanzen, Tiere und Menschen zur Bestimmung der Ausmassen und des Gefährlichkeitsgrades unserer gedankenlosen Umweltvernichtung zu holen. Da alle ihren UFOs auf der Hyperenergie arbeiten, erweisen diese auch eine zusätzliche Belastung auf das energetische Gleichgewicht des Raumes. Deshalb unterbrechen sie Phasen ihrer Erforschungen auf der Erde für langdauernde Perioden.

Wie ich schon geschrieben habe, existiert das Leben dieser Zivilisation, ihre Realität und der Vibrationszustand der Plejadenbewohner in völlig anderen, als bei uns, Zeit- und Raumverhältnissen. Deshalb ist es einfach unmöglich ihre Lebensweise von unserer auffassenden Stellungnahme zu beschreiben,- sie haben im Raum nur etwas, was sehr fern und undeutlich an unseren Physischen Plan erinnert. Während meiner Reisen im ätherischen Körper habe ich Häuser von ungewöhnlicher Architekturform gesehen: der Gesamteindruck der Synthese mehrerer Pyramiden, jedoch nicht mit glatten Oberflächen, sondern mit verschiedenen Vorsprüngen und Zellen usw.

Die reichliche, sich ununterbrochen abwechselnde dunkelsmaragdsalatgrüne Pflanzenwelt (Gras, Gebüsche und Bäume) füllt den ganzen Raum zwischen den Einrichtungen. Sowie äussere als auch innere Wände der Einrichtungen und auch der Fussboden und sogar die Treppe, die durch flache, breite Stufen einige Stockwerke des Hauses verbindet, sind aus den sogenannten Parallelepipeden und Kuben verschiedener Grösse zusammengestellt, die nach deren Struktur an Volumglas erinnern, sind sehr dicht aneinander angetrieben und verfügen über keine Nähten und Lücken an Verbindungsstellen.

Es gibt bei ihnen auch keine Baumetallgestelle, was den Eindruck viel mehr verstärkte, als ob alle diese Häuser aus irgendwelchen überleichten schneeweissen, blaulichen und fliederfarbigen Blöcken geklebt sind. Obwohl die Häuser den Eindruck machen durchsichtig zu sein, kann man von aussen ganz und gar nichts bemerken, dass sich im Inneren der Einrichtung vorspielt oder befindet. Von Innen sind die Wände auch dicht, obwohl diese auch das verstreute Sonnenlicht vollständig durchliessen (oder Energie einer anderen Ausstrahlungsquelle), deshalb waren auch diese Wände mit keinen Fenstern ausgestattet.

Um etwas, was sich ausserhalb des Gebäudes befindet, erblicken zu können, brauchte man nur sich einer der Zellen anzunähern, seine Aufmerksamkeit auf den Wunsch "die Strasse" zu sehen zu konzentrieren und die Wand begann sich sofort zu verschmelzen, wobei sie Möglichkeit zur wunderschönen Übersicht und Hören aller Schallen darbot. Wenn die Notwendigkeit darin überflüssig wurde, erschien die Zelle wieder,- so dicht und umfangreich. Der Himmelskörper selbst war blendend weiss, ohne der für unsere Sonne typischen goldlichen Schattierung und sorgte für eine etwas kalte Empfindung. Obwohl der Himmelskörper sich genug nah zur Oberfläche befand, konnte man weder Hitze noch irgendwelchen fehlenden Komfort empfinden.

Es gab auch keine, wie wir sie verstehen, Sattel- oder kuppelförmige Dächer irgendwo zu sehen: anstatt des Daches endete die ganze Einrichtung oben mit den gleichen äusserlich durchsichtig Blöcken - Zellen. In jedem Haus gibt es mehrere grundsätzliche (öffentliche) Eingänge - Ausgänge, deren Höhe in der Regel 10m und die Breite 5-6m ausmacht und die sich in verschiedenen Hausteilen befinden.

Aber eben solche Aussparung lässt sich entdecken, wenn man sich dieser auf die Strecke von mindestens 5m nähert: einer der Blöcke beginnt plötzlich zu verschwinden, als ob im Raum verschmelzend, und wenn Sie den Raum betreten, beginnt dieser geräuschlos dicht zu werden. Jede "Wohnung" verfügt auch über eine individuelle Aussparung - Zelle. Es gibt keine für unsere Häuser typische Türen, Riegel und Schlösser.

Es gibt sehr wenig Möbel: praktisch alles, was zu den Gegenständen der ständigen Benutzung nicht gehört, ist in Blöcken versteckt und erscheint nach dem ersten Wunsch auch wie der Eingang in das Gebäude: der Block verliert an der Dichte und öffnet den Zugang zum dessen Inhalt. Im Inneren des Gebäudes waren praktisch alle Gegenstände in Oval-, Kugel- oder Parallelepipedform und ihre Bestimmung war für mich völlig unklar, nur die Sessel, die den ganzen Körper umhüllten und mit hohen, bequemen Rücken und weichen Armlehnen ausgestattet waren, sowie auch die Tische, die aus den schon bekannten tastenfeinen Parallelepipeden gebaut waren, erinnerten mich fern an etwas irdisches.

Im Gegensatz zu den Wandzellen waren die Möbelzellen nicht durchsichtig, aber praktisch schwerelos. Die Färbung der Wände und Gegenstände übergeht fliessend von weiss bis zu angenehmen Pastelltönen. Die weissen Parallelepipe-den der Tischdecken waren nicht von den Tischbeinen, wie bei uns auf der Erde, sondern von den sogenannten umfangreichen Bogen aus demselben Material gestützt. Jeder Sessel kann auf mindestens 5-10 Typen der Gehirnausstrahlungen reagieren und setzt in Bewegung Mechanismen, die mit Realisierung solcher Ausstrahlungen verbunden sind.

Zum Beispiel, wenn man in solch einem Sessel sitzt, kann man blitzschnell um sich herum ein Hologramm seiner Gedanken bilden, die mit Landschaften, Empfindungen, Schallen, Emotionen verbunden sind. Gestalten, die dabei zur Erscheinung kommen, verfügen über solche realitätsverwandte Merkmale, dass man aus Ungewohnheit sich einfach unheimlich zu fühlen beginnt. Dafür bereiten die in den Phantasien entstehenden Landschaften und Bilder eine wahre Freude: weisse Birken, die ihre grünen Flechten leicht hin- und herbewegen, lärmen leise über dem Abhang eines breiten smaragdblauen Flusses; lustig zwitschern die Vögel, hell scheint die Sonne, fliessend ziehen weisse Schäffchenwolken...

Sie wohnen im Einklang mit den Weltallgesetzen: jeder schafft für sich selbst und gleichzeitig für alle. Auf diesen Gesetzen basieren auch die Regeln der gesellschaftlichen und zwischenpersönlichen Beziehungen. Die Fehltritte (in ihrem Verständnis) eines der Mitglieder der Gesellschaft werden nur im moralischen und geistlichen Plan bestraft, wobei dem Gestolperten die Möglichkeit erteilt wird, selbständig das Verderblichkeits- und Gefahrmass für sein geistliches Wesen und die ganze Gesellschaft zu bestimmen, das als Folge des von ihm begangenen Fehlers auftritt, aber Todesstrafe (in unserem Verständnis und in unserer Ausführung) gibt es bei ihnen nicht. Es gibt nur ein freiwilliges Mass zur intensiven Erhöhung des geistlichen Vibrationsniveaus. Sie sind der Meinung, dass nur der Gott-Schöpfer, der jedem kosmischen Wesen das Leben geschenkt hat, es auch zurücknehmen kann.

Die Religion, wie wir sie verstehen, als gesellschaftliche Organisation oder Bewegung auftritt, gibt es bei ihnen nicht,- in den Organisationen entstehen immer Machtstrukturen, die zum höchstschnellen Wachstum des Fanatismus führen des gefährlichsten und grössten Feindes des freien Willens und der freien Liebe. Wir, Menschen, haben die Möglichkeit uns darin zu überzeugen auf dem Beispiel der Umwandlung, auf der Basis des blinden Fanatismus der Gläubigen, der mächtigsten religiösen Egregoren aus den primär geschaffenen geistlichen Energiestrukturen in das sich geistlich zerlegende Bewusstsein, in die dämonischen Egregoren.

Ich wurde (schon tausendmal!) gewarnt, dass es im Weltall Kräfte gibt, die zum "Dunklen Ring" gehören und sich für geistliche Eroberung der Menschheit auf der Erde interessieren. Wobei es sich um die Kräfte handelt, die über solches intergalaktische Ausmass und Mächtigkeit verfügen, die wir uns kaum vorstellen können. Da die Erde als schwächstes Glied in der ganzen Kette der Welten in unserem Sonnensystem auftritt und als Ort der grössten Aggression des Kosmischen Bösen gilt, wird diese von der Hierarchie der Dunklen Kräften als Aufmarschbasis zur nachfolgenden Eroberung des Sonnensystems ihrerseits und danach der ganzen Galaxis betrachtet.

Die Gemeinschaft der Zivilisationen des "Hellen Ringes" wacht ständig über unsere Interessen, weil wir selbst, ausser Liebe und Harmonie, die bei uns praktisch nicht geblieben sind, nichts diesem Bösen entgegensetzen können. Hier wird der Kampf nicht mit Kern- und Wasserstoffbomben geführt, sondern mit Hilfe der für die physischen Sinnesorgane unsichtbaren Stoffen, die zur Zerstörung des Gehirns und der Zellen der Innenorgane der Menschen führen. Aber die äusserst gefährliche Waffe ist die Wellengeneration, die den Willen und den Geist des Menschen unterdrückt und den Myriaden von geistlich und evolutionsniederentwickelten kosmischen Bewusstseinsvertretern, die öfters anderen, ausserirdischen Welten oder Antiwelten angehören, erlaubt, sich ungehindert in die menschlichen Formen einzudringen. Wenn man die menschliche Verrücktheit nicht rechtzeitig zügelt, kann das zu schrecklichen, nach den kosmischen Ausmassen, Folgen führen.

Beim Abschied mit den Vertretern dieser wunderschönen MENSCHLICHEN Zivilisation wurde mir mitgeteilt, dass wir zugleich als Autoren und Ausführer des kosmischen Programms zur physischen und hartastralen Vernichtung aller menschlichen Bewusstseinsvertreter, die in ihrer Entwicklung zurückgeblieben sind, auftreten, dieses Programm wird unbedingt in Umlauf gesetzt, wenn wir nicht auf den richtigen, geistigen Entwicklungsweg werden kommen können.

Wird das im Jahre 2013 geschehen oder noch früher im Jahre 2002? Selbst Apostel Petrus warnte uns vor heranrückenden Zeiten: "Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit grossem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden..." Es gehört sich also jedem von uns tiefernst darüber nachzudenken, WIE ER GELEBT HAT und WIE ER LEBT, und nicht auf das Ende zu warten, dabei versuchend mit verrückter Sucht nach der Befriedigung aller seinen besessenen Wünsche vom Leben allmögliches abzureissen, sondern sich zu bemühen innerhalb der bis zur Verklärung gebliebenen Zeit wenigstens das nachzuholen, was so leichtsinnig in der geistigen Entwicklung versäumt wurde, um in seiner Feldhülle Bedingungen zum Klang der höchstmöglichen energetischen Vibrationen zu schaffen.

Ich kann nicht genau sagen wie lange ich, nach dem Verständnis der Plejadenbewohner, bei ihnen zu Gast war (oder bei sich zu Hause?), weil bei ihnen die Zeit nicht mit Ausseneinwirkungen gemessen wird, das heisst mit objektiven Einwirkungen, die, wie auf der Erde, den Zeitverlauf diktieren, sondern nur in Übereinstimmung mit ihren subjektiven, inneren Empfindungen. Ich war beinahe geblendet von der dortigen Herrlichkeit, Schönheit und derjenigen Empfindung der allgemeinen Realität, die buchstäblich die ganze Atmosphäre des Raumes dieses bewundernswerten Planeten und die nicht weniger bewundernswerten Bewohner durchdrang. Deshalb konnte ich nach der Rückkehr in meinen physischen Körper noch lange Zeit nicht mehr wieder zu sich kommen und fortfuhr bis in den Morgen hinein in Gedanken dort zu verbleiben, wobei ich in meinem Verstand mich an alle Nuancen des Verkehrs mit diesen hervorragenden Menschen, die Gottähnlichkeit erreichen konnten, erinnerte.
 


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