Der rote Planet zieht seit langem nicht nur neugierige Blicke der Astronomen und Astrologen auf sich heran, sondern auch Blicke der Leuten, die einfach den Sternenhimmel bewundern und diesen Planeten gleich von den Tausenden glänzenden Sternchen heraustrennen. Mars bleibt wohl der einzige Planet unseres Sonnensystems, wo die Wissenschaftler noch irgendwelche Lebensformen zu finden hoffen. Ausserdem ist es auch bisher der einzige Planet, der ernst von dessen Nutzungssicht betrachtet wird: Gewinnung der Mineralien, Bildung der Marskolonien und Weltraumhafen für Flüge in den sogenannten "weiten" Kosmos.
Leider wissen nur wenige, dass in ferner Vergangenheit auf dem Mars auch solche wasserreichen Flüsse flossen, wie auf der Erde, Vulkanausbrüche und das Klima überaus gemässigt war . Reichliche Vegetation bedeckte die Ufer der Seen und Ozeane und die Tierwelt war viel mehr durch allmögliche Formen, im Vergleich zur Erde, vertreten. Am meisten haben sich entwickelt und sich dem Überlebensvermögen angepasst einige Formen der Insektenartigen, darunter hatten riesengrosse "Ameisen" und "Pilger" unbestritten den Vorrang. Darüber, wie dieser naturreichste Planet fast ganze seine Atmosphäre zusammen mit dem Leben verlieren konnte, versuche ich Ihnen im vorliegenden Kapitel darzustellen.
Einer der wichtigsten Unterschiede des gegenwärtigen Marses von der Erde besteht in der Dichte und dem Bestand deren Atmosphären: bestehend vorrangig aus Kohlensäuregas, drückt die marsianische Atmosphäre auf den Planeten ungefähr 100-mal schwächer, als die irdische und bietet überhaupt keinen Schutz dem Planeten vor tödlicher Sonnenstrahlung (apropo, die Venusatmosphäre übt 100-mal stärkeren Druck als irdische Atmosphäre aus).
Obwohl es Kohlensäuregas im Bestand unserer irdischen Atmosphäre nicht weniger als auf dem Mars gibt, befindet sich Kohlensäuregas im gebundenen Zustand als Kalksteinlagerstätten, deshalb kann man bei einiger Lufttemperatur-steigerung aus der Erde die zweite Venus machen, und die langsame Abkühlung der Erde infolge der starken Verschmutzung kann die Verhältnisse auf unserem Planeten so verwandeln, dass diese den marsianischen Verhältnissen gar nicht nachstehen werden. Sogar heutzutage selbst auf dem Äquator von Mars übersteigt die Tagestemperatur nicht +15-16 C°, dagegen wütet nachtsüber Frostkälte von ungefähr -60 C°, und im Pol tendiert der Thermometerpfosten gegen -120 C° fest.
Ewiger Bodenfrost im Pol ist nicht wie bei uns auf der Erde mit weichem Schnee bedeckt, sondern mit "Trockeneis", eingefroren vom Kohlensäuregas. Beim niedrigen Druck der fast verschwundenen Marsatmosphäre würde ein Glas Wasser auf der Fläche des Planeten kochen und bei Temperatur von nur +10 C° verdampfen. Das heisst, sogar mit Hilfe der leistungsstarken Mikrowellenanlagen kann man den ewigen Bodenfrost von Mars schmelzen lassen und Wasser gewinnen.
Die Frage: "Ob es Leben auf dem Mars gibt?" bleibt schon seit langem im klassischen Verzeichnis der Fragen bestehen, die Interesse der Menschheit zur Existenz der Verstandbrüder im nächst zu uns liegenden Kosmos widerspiegeln. Aber Wenige wissen, dass die Zivilisation "der Marsbewohner" schon Millionen Jahren vorher einen viel mehr weiterentwickelten evolutionskosmischen Lebensstandard als wir, die heutige menschliche Zivilisation, erreicht hat.
Der Verstand oder der Geist des Marsbewohners, der seinen Existenzzyklus im dreidimensionalen Raum vollendet und alle Eigenschaften solcher Evolutionserfahrung beherrscht hat, bedürft jetzt keiner materiellen Hülle, wie es für uns zur Forschung und Beherrschung des Physischen Plans notwendig ist. Das geistliche Wesen der Marsbewohner braucht jetzt mehr dynamische, als physisches, Systeme, die zur Entwicklung der Tätigkeitsarten dienen und sich völlig von unserer Tätigkeit unterscheiden.
Deshalb sind die Marsbewohner für unsere Sondierungsmittel unsichtbar, obwohl ihre Lebensbewegung in einer mehr intensiven Form, als bei uns auf der Erde, zum Ausdruck kommt. Deshalb akzeptiert unsere offizielle Wissenschaft bisher keine Existenz der vernünftigen Lebensform auf dem Mars, geschweige der elementaren Existenzformen der Lebensorganismen.
In der Frage zur Entwicklung des vernünftigen selbstbewussten Lebens
auf dem Mars gibt es viele "ABER"; mit diesen "ABER" wünsche ich mir
mit Ihnen zusammen zurechtzukommen, da der Mars zwei Hauptarten der vernünftigen
Wesen zur Welt brachte, die sich bedeutend voneinander unterschieden sowie
äusserlich als auch geistlich und ganz gegenüberliegende Eigenschaften
im Prozess ihrer langen Evolution entwickelt hatten.
Deshalb kann man unter dem Begriff "Marsbewohner" diese und jene gleichzeitig
nicht bezeichnen: die einen bilden unverkörpertes Bewusstsein, treten
als unsere Freunde auf und möchten aufrichtig uns helfen die Fehler
zu vermeiden, und die anderen - verkörpert in der physischen Materie,
sind sehr feindlich gegen uns eingestellt.
Die Bewertungen, die einige Kontakteure der intellektuellen, geistlichen und Evolutionsentwicklung der Marsbewohner geben, sind auch höchst widersprüchlich. Deshalb möchte ich auch mit Ihnen meine Information und Eindrücke teilen, die ich beim ausserkörperlichen Besuch dieses wunderschönen Planeten, der unserer Erde sehr ähnlich ist, erhalten habe. Für diesen Planeten, wie auch für einige Abschnitte unseres Planeten ist der Bestand des harten steinigen Kerns, der Atmosphäre und des Wassers in Eisform typisch.
Sowie für die Erde als auch für den Mars sind relativ gemässigte Gefällen bei der Abwechslung der Jareszeiten und Schwankungen des Temperaturregimes typisch. In jener Epoche, das heisst vor Milliarden Erdjahren, waren Erde und Mars faktisch Planeten- Doppelgänger, beide genug warm, mit einer Mehrzahl von feuerspeienden Vulkanen, umweht von thermalen Luftströmen und, was das wichtigste ist, ausreichend mit Feuchtigkeit gesättigt. Eben deshalb hat sich sowie auf der Erde, als auch auf dem Mars die Pflanzenwelt sehr intensiv entwickelt, und eine riesengrosse Anzahl allerartiger Typen des Bewusstseins aus verschiedenen Teilen des Weltalls sich intensiv verkörpert und stürmisch evolutioniert in diesen wohltuenden Verhältnissen.
Man muss sagen, dass in jenen unvorstellbar fernen Zeiten in unserem Sonnen-ring sich nur drei Planeten befanden, die man mit den vernünftigen Formen des physischen Lebens "besäen" konnte - das waren Erde, Mars und der schon längst verschwundene Planet Maldek, der infolge der Katastrophe, angestiftet von dessen Bewohnern, sich demzufolge in die Asteroidenzone verwandelt hat.
Auf anderen Planeten, wie zum Beispiel Venus, Merkur, Jupiter und Saturn existierten nur die Formen des feinmateriellen Lebens des verschiedenen Niveaus der Evolutionsentwicklung vom Verstand oder Bewusstsein. Es ist selbstverständlich, dass es damals überhaupt keine Rede von den Menschen gehen konnte, - alle diese und anderen Planeten bildeten das Territorium, das in höherem oder geringerem Grad von verschiedenen kosmischen Zivilisationen des gegebenen Galaktischen Sektors erschlossen wurden.
Als die Zeit kam für die Galaktischen Schöpfer, die mit den Samen der Vernunft jede von den drei bezeichneten Planeten besäet hatten, die erste Ernte der vernünftigsten und meist angepassten Lebensformen einzubringen, hatten sie schon auf dem Mars keine Wahl. Aber infolge einiger Verhältnisse, bedingt durch Handlung des sogenannten "Luzifer - Syndroms", fiel Ihre Wahl nicht auf eine, wie auf der Erde, sondern gleich auf zwei mehr weiterentwickelte Lebenswesen-arten DES NICHTMENSCHENÄHNLICHEN TYPS, die gleiche und aussergewöhnliche Fähigkeiten zur intellektuellen Entwicklung entdeckten.
Man muss sagen, dass eine Mehrzahl der kosmischen Zivilisationen, die im Wechselspiel in unserem Galaktischen Sektor standen, gewöhnlich in Konflikt miteinander gerieten, eben deshalb wurde zu einem der Ziele der genetischen "Aussaat" der Vernunft auf den Planeten unseres Sonnenringes - die Bildung einer mehr vollkommenen vernünftigen Form des Bewusstseins, die fähig sein würde die Kosmosenergie mit verschiedenen Mitteln zu integrieren, die exbeliebige Konfliktsituationen im Kosmos auf dem Friedenswege beizulegen ermöglichten.Ich werde bei der Geschichte der Entwicklung von Mars nicht verweilen, die an allerlei Evolutionsperipetien reich ist, ich werde nur sagen, dass diese nicht weniger als unsere Erde auch an verschiedenen tragischen und widersprüchlichen Momenten reich ist, die den Evolutionsverlauf und die Selbstbewusstseinsentwicklung der Bewohner dieses roten Planeten wesentlich beeinflusst haben.
Nach Willen der Schöpfer-Berater, unter denen auch Luzifer war, brachte die einzigartige Situation der zwischenartigen Bekämpfung endgültig dazu, dass alle Evolutionskräfte von einer der Konfliktrassen im Kampf für die Besetzung des Lebensraums des Planeten ausgegeben wurden. Viele Epochen vergingen, ehe die Vertreter der beiden Rassen grosse geistige Fähigkeiten entwickelten, um die Umwelt erschliessen zu können.
Aus vielen, darunter auch rein genetischen Gründen hat eine der Rassen für sich den Weg zur Entwicklung in den Verhältnissen der hochorganisierten Kommune mit Bildung des einheitlichen Gruppenbewusstseins ausgewählt. Dieses Bewusstsein war mit allen Merkmalen des Autoritarismus ausgestattet, was die individuelle Entwicklung jedes einzelnen Mitgliedes solcher Gesellschaft sehr verhinderte. Die Ordnung in jeder solchen Kommune wurde mit Hilfe der härtesten Disziplin und der kompromisslosen Unterordnung der einen Mitglieder den Anderen und der Jüngeren- den Älteren unterhalten
Und da es über selbständiges Denken oder Gefühl keine Rede sein konnte, haben alle Vertreter dieser Rasse mit der Zeit über die Möglichkeit der Entwicklung von anderen Bewusstseinsaspekten im Inneren, ausser Intellekt, völlig vergessen. Der fanatischen Anhänglichkeit der kollektiven Lebensorganisation war absolut alles untergeordnet. Jeder Mitglied solcher Gesellschaft entwickelte nur konkretes, logisches, linksgrosshirnhemisphärisches, aggressives, rein "männliches" Denken, das der schöpferischen und geistlichen, das heisst gefühlvollen, Aspekten völlig entzogen war.
Deshalb braucht man sich nicht zu wundern, dass bei Lösung beliebiger Konflikte bei einzelnen Vertretern dieser kämpferischen Rasse sogar kein Gedanke über die Möglichkeit zur Annahme der Kompromisse bei Lösung der territorialen Streitigkeiten oder über die Möglichkeit zur Lösung beliebiger Probleme auf dem Verhandlungswege niemals entstehen konnte und auch nicht sollte. Die Hauptdevise deren Existenz war: "Entweder siegen oder sterben". Es gibt bei uns, auf der Erde, einige Arten von sehr kämpferischen Ameisen, deren "kommunale" Lebensweise und räuberische Instinkte mich sehr an die Existenzweise und das Denken dieser Rasse von Marsbewohnern erinnern.
Wie auch bei diesen Ameisen, spielte für Marsbewohner- Kommunisten überhaupt keine Rolle, wieviel Lebewesen man zur Erzielung des Ziels, das vor deren Gesellschaft gestellt wurde, braucht: als Wichtigste gilt "allgemeines Wohlergehen", das in Wirklichkeit überhaupt nicht allgemein war, sondern den eigennützigen, tiefegoistischen Zielen der herrschenden Spitze der uraltesten marsianischen Hierarchen diente.Deshalb begannen sie stürmisch weite Territorien auf ihrem Planeten zu erobern und unterordneten eine grosse Anzahl anderer Lebensarten.
Das zwang sie sich unkontrolliert zu vermehren, benutzend die Evolutionsenergie nicht für Harmonieentwicklung der Dreieinheit der Hauptlebenskräfte: Willenskraft, Liebeskraft, Kraft der Weisheit und Geisteskraft,- sondern für intensive Reproduktion der sich Ähnlichen und für Entwicklung des Intellektes zum Nachteil der individuellen schöpferischen Fähigkeiten. Dieses Prozess geriet ausser Kontrolle und dauerte solange, bis es die Selbstvernichtungsschwelle nicht erreichte.
Solche Momente gab es nur drei in der tragödienreichen Marsgeschichte, aber nach jeder Katastrophe fing die Geschichte von Neuem an. Aber, wie ich es schon erwähnt habe, gab es auf dem Mars auch eine andere vernünftige Rasse, die im Endergebnis, stützend auf die Schicksalserfahrung der für immer verschwundenen Zivilisationen, beschloss ihre Energie nicht auf der Eroberung des Aussenraumes, sondern auf der Lösung der geistlichen Problemen mit Hilfe der Entwicklung bei jedem deren Mitglieder von inneren Herzens - und Verstandeskraft zu konzentrieren.
Sie haben rechtzeitig erkannt, dass es keine mächtigere Kraft gibt als Liebeskraft und Kraft der Weisheit und keine machtvollere Kraft gibt als Geisteskraft. Wenn die Zeit des turnusmässigen Kampfes mit dem Aggressor kam, bemühten sie sich immer eine kluge Lösung zu finden und versuchten mit allen Mitteln von der Auslösung des Kriegeskonfliktes in den Schatten zu treten, in dem alle sterben konnten, was somit der kämpferischen Rasse helfen würde, immer mehr die Einbildung zu verstärken, dass diese Rasse die erste und die beste sei.
Und während die letzten sich in die mächtigen Kolonien intensiv gruppierten, begann diese Rasse, opfernd die Werte des Aussenplans, ihre Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der inneren Geisteskraft jedes Mitgliedes zu lenken, wobei die Rasse erlernte in der Harmonie zwischen dem Herzen und Verstand zu schaffen. In ihrer Gesellschaft wurden alle Beschlüsse nicht durch die Willensanstrengung des Verstandes, sondern in Abhängigkeit von der Wahrnehmung und Intuition gefasst, ausgehend aus dem Tiefsten der Seele, schöpfend deren Begeisterung nicht aus den Geistesforschungen, sondern aus den Höchsten Daseinsebenen.
Während die aggressive Rasse ihr ganzes Energie- und Informationspotential für Verstärkung ihrer technokratischen und intellektuellen Macht auf dem Planeten, für Urbanisierung und Militarisierung ihrer Gesellschaft nutzte, baute die Rasse der geistigen Wesen Religionstempel und konzentrierte die Aufmerksamkeit ihrer schöpferischen Geister auf der Erfüllung der Hauptaufgaben der Verkörperung des Geistes in die Materie. Sie begriffen universale Prinzipien des geistigen und sinnlichen Errichtens, bei der Verwirklichung ihrer schöpferischen Vorhaben erkannten sie die Kraft der Einheitlichen Kosmischen Gesetze und auf solche Weise erlernten sie allmählich die Anfangsgründe der Koexistenz mit der aggressiven Rasse in einem Raum, aber auf den höheren Energie- und Informationsniveaus.
Deshalb, als infolge mehrerer und mehrerer territorialen und politischen
Konzessionen sie sich doch von dem kämpferischen Aggressor in den
starren Ring zugedrückt zeigten und als die Zeit des entscheidendesten
Existenzkampfes kam, beschlossen sie dem Feind den ganzen physischen Marsraum
freizugeben, und wählten für sie die Existenzform in den Sphären
höherer Dasein-Frequenzen - in der vierten und fünften Dimension.
Zu diesem Zeitpunkt begannen sie schon zu erkennen, dass die äussere
physische Form nur zeitweilig ist und dass diese mit dem Geist, der ewig
ist, nach deren Evolutionswert ganz unvergleichbar ist.
Durch Nutzung von verschiedenen Technologien für die physische
Selbstvervollkommnung, führten sie den Prozess ihrer Selbstvervollkommnung
zum Punkt des praktischen Überganges zur unphysischen Existenz. Dann,
bittend um Hilfe die Höchsten Kosmischen Wesen, verwirklichten sie
schon vor einigen Millionen Jahren die grosse Masseneinsegnung oder Massenhimmelfahrt
mit der gleichzeitigen Verklärung, die gleich besonders aktuell auch
für die ganze Erdmenschheit sein wird.
Ihre weitere Entwicklung war gar nicht glatt und sorglos, weil die neue Realität neue Probleme vor ihnen gestellt hat, die im grossen Grade mit der Notwendigkeit der inneren Anpassung zu den neuen Vibrationen verbunden waren. Um den mehr oder weniger harmonischen Bewusstseinszustand zu erreichen und den ganzen Organismus zur vollständigen und rationalen Übereinstimmung mit den neuen Existenzformen zu bringen, bedürfte es der hochintensiven Arbeit seitens vielzähliger Generationen.
Ihr Problem bestand auch darin, dass viele von ihnen die physische WELT vollständig nicht verlassen wollten, in der es noch etwas gab, was sie erlernen konnten, aber mit der Zeit wurden sie auch mit dieser Aufgabe fertig. In der vollen Sicherheit weit entfernt von den kämpfenden Nächsten, nutzend alle drei Hauptlebenskräfte, bauten sie doch in dem mehrschichtigen Marsraum ihre feinmateiellen Welten auf, wo sie sich geistig weiterentwickeln, friedlich verkehrend und produktiv zusammenarbeitend mit anderen geistig hochstehenden Zivilisationen des Weltalls.
Inzwischen, verblieben als absolute Besitzer des Planeten, konnte die von dem unersättlichen und raubgierigen Gruppenbewusstsein betreute aggressive Rasse in sich den Eroberungsinstinkt nicht überwinden und stellte sich auf die grausamste nach deren Blutdurst und Brutalität innenartige Fehde um. In der unaufhaltsamen Begierde der Einzelherrschaft über den Mars vernichteten sie nicht nur sich selbst in den endlosen Kriegen, sondern auch durch biologische und chemische Vernichtungsmittel verletzten dynamische Umweltgleichgewicht sosehr, dass sie gezwungen waren unterirdische Städte und Zufluchtsorte zu bauen, um von der Oberfläche des Planeten, die untauglich für das Leben geworden war, zu verschwinden.
An der Vorbereitungsarbeit für die unterirdische Existenzweise nahmen viele Generationen dieser kämpferischen Rasse teil, die durch die erbitterte Fehde zerfetzt wurde. Infolge der starker Verschmutzung und des hohen Radiations-standes, der mittels Verwendung der hochstarken Kernwaffen verstärkt wurde, begann die Atmosphäre sich heftig zu ändern, die Pflanzendecke war nicht mehr fähig Sauerstoff in benötigter Menge wiederherzustellen und auf dem Planeten brach der Kataklysmus aus, der viele unterirdische Städte zerstörte.
Wegen der hohen radioaktiver Strahlung verminderten sich reproduktive Fähigkeiten der am Leben gebliebenen unterirdischen Marsbewohner sehr scharf und deshalb begannen sie intensiv Methoden der künstlichen Klonierung zu beherrschen, wiedererzeugend die sich Ähnlichen in Laborbedingungen, das heisst ohne Verwendung der Geschlechtsverhältnisse, Empfängnis und Entbindungen dafür. Nach dem Aufhören der Verwendung des natürlichen Vermehrungsverfahrens starben deren Genitalien allmählich vollständig ab.
Inzwischen, verblieben als absolute Besitzer des Planeten, konnte die von dem unersättlichen und raubgierigen Gruppenbewusstsein betreute aggressive Rasse in sich den Eroberungsinstinkt nicht überwinden und stellte sich auf die grausamste nach deren Blutdurst und Brutalität innenartige Fehde um. In der unaufhaltsamen Begierde der Einzelherrschaft über den Mars vernichteten sie nicht nur sich selbst in den endlosen Kriegen, sondern auch durch biologische und chemische Vernichtungsmittel verletzten dynamische Umweltgleichgewicht sosehr, dass sie gezwungen waren unterirdische Städte und Zufluchtsorte zu bauen, um von der Oberfläche des Planeten, die untauglich für das Leben geworden war, zu verschwinden.
An der Vorbereitungsarbeit für die unterirdische Existenzweise nahmen viele Generationen dieser kämpferischen Rasse teil, die durch die erbitterte Fehde zerfetzt wurde. Infolge der starker Verschmutzung und des hohen Radiations-standes, der mittels Verwendung der hochstarken Kernwaffen verstärkt wurde, begann die Atmosphäre sich heftig zu ändern, die Pflanzendecke war nicht mehr fähig Sauerstoff in benötigter Menge wiederherzustellen und auf dem Planeten brach der Kataklysmus aus, der viele unterirdische Städte zerstörte.
Wegen der hohen radioaktiver Strahlung verminderten sich reproduktive Fähigkeiten der am Leben gebliebenen unterirdischen Marsbewohner sehr scharf und deshalb begannen sie intensiv Methoden der künstlichen Klonierung zu beherrschen, wiedererzeugend die sich Ähnlichen in Laborbedingungen, das heisst ohne Verwendung der Geschlechtsverhältnisse, Empfängnis und Entbindungen dafür. Nach dem Aufhören der Verwendung des natürlichen Vermehrungsverfahrens starben deren Genitalien allmählich vollständig ab.
Neue Individuen wurden genau so wie ihre Schöpfer geschaffen, - gefühllose Individuen mit der linken Grossgehirnhemisphäre, mit konkretem und logischem Denken, die den Biorobotern sehr ähnlich und nicht fähig für die Reproduktion waren. Eben sie begannen die neuen unterirdischen Städte bewohnbar zu machen, um niemals mehr das Sonnenlicht erblicken zu können, weil auf der ausgestorbenen Oberfläche des Planeten furchtbare Krankheiten sie erwarteten, die durch die starke radioaktiver Strahlung und Atmosphärenverschmutzung, die die Grenze erreicht hatten, hervorgerufen wurden. Deshalb vergrösserten sich ihre Pupillen bis zur Augengrösse.
Nachfolgende Generationen der Marsbewohner wurden immer mehr und mehr für die unterirdische Lebensweise fähig, da ihr Organismus die Lichtschwankungen-frequenz des unsichtbaren Spektrumteils, verwandelnd diese Schwankungen in die Wärme, nicht mehr wahrzunehmen vermochte. Gerade deshalb sind sie alle kränklich und blass vom Aussehen: um sich im geschlossenen Höhlen- und Zufluchtsraum leichter zu bewegen, verkleinerten sie mit Absicht ihre Anfangsgrösse.
Mit Hilfe der Gentechnik veränderten sie ihren Körperbau auf solche Weise, dass sie ohne Verdauungsorgane auskommen konnten, einsaugend Nahrstoffe durch die ganze Hautoberfläche. Aber weder Aussen- noch Innenänderungen konnten auf keine Weise ihren Aggressivitätsgrad beeinflussen und sie fuhren fort die sich Ähnlichen immer mehr und mehr zwecks Eroberung von Städten und Zufluchten zu vernichten.
Solcher erbitterte Kampf setzte hunderttausende Jahre solange fort, bis nach einer der furchtbarsten Katastrophen ein Teil dieser aggressiven Rasse beschlossen hat, mit Hilfe des Baus von den spezifischen Raum- und Informationsstrukturen - Aussenmerkaben - den Nachbarplaneten zu besetzen, auf dem nach den Globalkatastrophen eine neue Zivilisation - Atlantis sich gerade zu bilden begann. Wie es geschah und was daraus wurde, können sie aus der ausreichend eingehenden Mitteilung erfahren, die mit Hilfe des Kontaktstrahls durch mein Bewusstsein am 29. Dezember 1997 vom Mannschaftskommandeur des Sternraumschiffs "Ramax-01SL Sirius-B" Makkearland übergeben wurde.
Zur von ihm übergebenen Mitteilung kann ich nur hinzufügen, dass gemeinsam mit dem Bewusstsein der aggressiven Rassen auch einige Bewusstseinsvertreter der hochgeistigen Marsrasse sich Richtung Erde begaben, um den Erdbewohnern die mit der schweren Arbeit gewonnenen Weisheit und auch wertvolle Kenntnisse und tausendjährige Kampferfahrung mit einem listigen und klugen Aggressor mitzuteilen, der am Verderben der menschlichen Zivilisation nicht interessiert ist, aber dafür die Erdbewohner zu entpersönlichen und geistlos zu machen strebt. Die kämpferischen Marsbewohner und einige andere aggressive Zivilisationen des Dunklen Ringes versuchen aus allen Kräften die ganze Menschheit in diese oder andere für sie passenden Formen umzustrukturieren, in denen wir maximal leicht für ihre gewinnsüchtige Zwecke verbraucht werden könnten.
Noch dazu: seit 1984 wurde die Aktivität der Marsbewohner und einiger zu sehr aggressiven Rassen von anderen kosmischen Zivilisationen in dritten und vierten Dimensionen des Erdraums von dem Galaktischen Rar für unsanktioniert erklärt und alle Massnahmen ergriffen, damit sie ohnehin einen sehr komplizierten Prozess des geistigen Reifens der Menschheit nicht erschwerten. Das ist mit der aktiven Vorbereitung der Menschheit auf die Verklärung 2013 verbunden.
In den letzten Jahren füllten Dutzende der ausserirdischen Zivilisationen mit ihren Flugapparaten buchstäblich den ganzen uns umringenden Raum aus und erforschen zur Zeit mit dem Mikroskop sowohl einen Menschen als auch die ganze Menschheit, wobei jede Zivilisation deren Ziele verfolgt. Viele Zivilisationen kommen zu uns aus mehreren Punkten auf der Zeitlinie, und auch aus der sogenannten "Zukunft", da sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart existieren und in dem nicht zeitbedingten Kontinuum gleichzeitig geschehen.
Dieses erhöhte Interesse an den Erdbewohnern ist im grossen Grade mit den Ergebnissen des Experiments verbunden, das auf der Erde von den Plejadianer in der Zusammenarbeit mit noch einigen kosmischen Zivilisationen, einschliesslich des Sirius auch, vorgenommen wurde. Sirius hatte auch einen grossen Einfluss während des Schaffens der Prototype des heutigen Menschen im Altertum, und die ersten Gentechniker waren Siriusbewohner.
Das Ziel dieses Experiments besteht in der Bildung der synthetischen Humanoidenrasse, die dank der Selbstvervollkommnung des Jeden nicht nur auf dem physischen und astralen, sondern auch auf dem mentalen und geistigen Niveaus integriert sein wird. Schon jetzt gibt es sehr vertröstende Voraussetzungen für die positive Bewertung der Ereignisse dieses Experiments: in der dichtvermischten, aktivwandernden genetischen Masse der Erdmenschheit entwickeln sich erfolgreich und werden wiedererzeugt hunderttausende der Bewusstseinsvertreter mit den standfesten erwarteten Zeichen der neuen - universalen - kosmischen Rasse, ohne das sie dabei das erreichte hohe Niveau der Vibrationen verlieren.
Um die "Lolche" der menschlichen Evolution von dem vollwertigen Elitesaatgut abzutrenen, das heisst die geringentwickelten und evolutionsschief-gegangenen Bewusstseinsvertreter vibrationsweise und räumlich von den genetisch vollendeten Bewusstseinsvertretern zu isolieren, die in sich die benötigten Eigenschaften zu entwickeln vermochten, beschlossen unsere geistigen Lehrer in den nächsten Jahren den Physischen Plan der Erde sehr sorgfältig durchzuarbeiten, wofür Sie schon jetzt die "Imprägnierung" der groben Raummaterie unseres Planeten mittels der von den Höchsten Weltallwesen und -sternbildern ausgehenden Hochfrequenzstrahlungen aktiv verwenden.
Das Experiment wird seine Spitze erreichen, wenn die Erde vollständig in der bestimmten Vibrationsfrequenz versinken wird. Jetzt aber werden diese "Absenkungen" fragmentweise erfüllt, sonst würden wir einfach weder physisch noch emotional solche dauernde Hochspannung der Energien aushalten können. Die Verklärung 2013 - ist nicht das Endpunkt des Experiments, sondern der Kulminationsmoment in der physischen Demonstration der Erdmenschheit.
Der Quantensprung der Erde wird die geistige Integration der wertvolleren Bewusstseinsvertreter und deren weitere Existenz im unphysischen Zustand ermöglichen. Die physische Integration der Menschheit ist eigentlich die Rückkehr unserer Lehrer-Schöpfer zur Idee der globalen genetischen Experimente zwecks der Bildung der vollkommeneren Hybriden aufgrund des genetischen Materials der Erde und verschiedener kosmischen Rassen. Die Menschheit stellt die einzigartige Erbmasse vor, weil sie in sich die Genetik unserer ganzen Galaxisfamilie vereinigt, ein wenig von jeder Rasse.
Jetzt nur an einem Ort, auf der Erde, ist praktisch das ganze genetische Material der Galaxis konzentriert, was die Möglichkeit den Schöpfern gibt die einzigartigen nach deren Ausmassen Evolutionsexperimente durchzuführen. Die Evolution in unserem Weltall kann man nach der Konfiguration mit der Schlinge vergleichen: unsere Lehrer-Schöpfer erlitten absichtlich zu ihrer Zeit den äussersten Grad der Fragmentation und danach - den äussersten Grad der Verteilung, wobei sie nach aussen gegangen sind und in ihrer Verteilung den fernsten Punkt Ihrer Evolutionsschlinge erreichten.
Danach begann die Energie auf dem Niveau des selbstvervollkommnenden Bewusstseins und der allgemeinkosmischen Genetik sich wieder zu versammeln, in Zusammenhang damit begann auf der anderen Seite der Evolutionsschlinge die intensive Integration zu geschehen, die dem Höchsten Verstand erlaubte, die mehr vervollkommenen Versionen der vernünftigen kosmischen Rassen der Humanoid- und Unhumanoidtypen zu formieren. Die verklärte Menschheit, die nach dem Akt der Erdverklärung in die Vibrationen der vierten und fünften Dimension des Raums überging, wird sich dabei eine Stufe niedriger als ihre Lehrer-Schöpfer nach dem Entwicklungsniveau befinden, aber dafür im neuen Jahrtausend als Hauptrasse oder als Punkt des Evolutionssprunges auftreten und in sich allmählich viele andere kosmische Rassen unserer Galaxisfamilie aufnehmen können, um deren Eigenschaften in die mehr vollkommenen zu transmutieren.
Die sogenannten Sechste und Siebente (syntetisch) menschlichen Rassen, zusammen mit den evolutionswertvollen Eigenschaften anderer kosmischen Humanoidenrassen, werden zu einer mehr integrierten Version der Evolutionsabzweigungen verschiedener Galaxisfamilien und zur Grundlage der Humanoiderbmasse unseres Weltalls. Aus den Menschen der heutigen Menschheit werden viele Heiligen, Lehrer, die besten von denen im Erdraum bleiben und die Rolle der Engel oder Führenden für die Seelenverkörperung spielen.
Das Hauptziel der menschlichen Wesen ist die geistige, genetische, mentale
und emotionale Integration. Danach müssen wir alle streben, weil jeder
von uns potentiellen Mensch-Gott werden kann nur dann, wenn er würdig
ist so zu sein.
Die Göttlichkeit wird nur von dem Heiligen Geist geschenkt und
nur solchem menschlichen Geist, der Seine Verkörperung ist.
Oft werde ich gefragt: "Wer sind "Awataren"? Und das sind gerade EINIGE von denen, die wir "Ausserirdischen", "Fremdlinge", Humanoiden und mit ähnlichen Namen nennen, die zu uns mit den geschäftlichen Visiten von den Welten der vierten, fünften und höheren Dimensionen kommen.
Sie standen an der Wiege der ersten vernünftigen menschlichen Rassen, gerade sie lehrten uns durch unzählige "Überschwemmungen" und Kataklysmen, wenn wir die Grenze des Erlaubten überschritten, weil eben sie für uns und unsere Handlungen vor anderen Zivilisationen des Weltalls Verantwortung trugen.
Das Ziel ihrer Besuche bestand in der Evolutionseinwirkung auf die Menschheit im Geistlichen, Astralen und Materiellen Sinne, energetischen Erneuerung der Erde, Modifizierung des menschlichen Bewusstseins und korrektierenden Einmischung in die Erdprozesse, falls die letzten destruktive und destabilisierende Merkmale zum Vorschein zu bringen beginnen. Das kennzeichnende Merkmal der Awataren besteht darin, dass sie niemals aufdringlich sind, sondern bieten korrekt ihre Hilfe an oder stehen mit Rat und Tat bei, bevor zur Handlung Archonten des Schicksals oder von Sigossen greifen, die das unbestreitbare Gesetz der Ursache und Folge in Erfüllung bringen.
Für die meisten von diesen Vertretern des Weltalls bedeutet dieses Hauptgesetz, dem sie in ihren Handlungen folgen, den Allwissenden, Allmächtigen, Allgegenwärtigen Schöpferischen Geist, den wir als "Heiligen Geist" zu nennen pflegen. Eben das ist Ihr (und unser) Gott, Der dem menschlichen Gott überhaupt nicht ähnlich ist, den die Menschen nicht nur nach IHREM Vor- und Ebenbild geschaffen haben, sondern auch ihn mit allen Schwächen, die Er nicht hat, und auch mit der Tätigkeit, die ER nicht erfüllt, ausstatteten.
Das ist nicht wahr, dass es keine Awataren unter den heutigen Menschen gibt, - Sie sind immer sichtbar und unsichtbar unter uns vertreten und Ihre Menge wächst besonders schnell in den wichtigsten für die Menschheit Zyklen. Die Frage wird anders gestellt: ob die Menschen Sie als diejenige anerkennen wollen, die leben, wohnen und alle Erdmissgeschicke zusammen mit ihnen ertragen, das heisst als die sich Ähnlichen. Äusserlich unterscheiden SIE sich von den gewöhnlichen Menschen der Erde überhaupt nicht, - sonst wären sie keine Awataren, - aber SIE können nach den Früchten IHRER Taten erkannt werden, die vor allem einen sehr starken geistigen und bildenden Einfluss auf die meisten menschlichen Bewusstseinsvertreter ausüben.
Für den wahren Menschen ist es unmöglich für Sie keine Liebe zu empfinden, keine innere Neigung und unbewusste Sympathie Ihnen gegenüber zu fühlen, weil innere Anziehung jeden Strebenden zu der möglichst engeren inneren Einigkeit mit Ihnen führt, und das bedeutet, zur Erkenntnis Ihrer Wahrheit, die als Bescherung von Oben kam. Zum heutigen Zeitpunkt, an der Schwelle der Verklärungsakte in 2013, wird die Rückkehr des Höchsten Awataren, des Lehrers der Göttlichen Gerechtigkeit und des Koordinators der Evolution der Welte erwartet.
Jeder verkörperte Vertreter der Awataren erwartet mit Herzflattern den Beginn dieses aufregenden und verantwortlichen Moments in der menschlichen Geschichte, wobei er versucht mit dem maximalen Fleiss seinen eigenen Anteil an der allgemeinen Vorbereitungsarbeit zu erfüllen. Leider gehören einige von den "Ausserirdischen", die mit den Menschen auf dem Vibrationsniveau des materiellen WELTES kontaktieren und sich auch als "Awataren" oder "Lehrer" bezeichnen, tatsächlich zu den rein "intellektuellen Zivilisationen", die der Meinung sind, dass der Geist alle Welten erobern und regieren soll, und dass nur in diesem Fall die Welt schön und richtig, logisch und zweckmässig, befreit von allen Abweichungen von der "Norm", sein kann.
Der aufrichtig strebende Mensch soll die Göttliche Weisheit vom hysterischen Gekreische zu unterscheiden lernen, dass hinter dem gekünstelten Wohltuen und der ermüdenden Tüftelung steckt. Zu den Provozierungen der astralen Pseudolehrer sollte man besonders heute vorbereitet sein, gerade im Eifer des geistigen Gefechts, an der Schwelle der globalen geistlichen Trennung des menschlichen Bewusstseins in SCHON würdige und NOCH NICHT würdige Vertreter.
Das Hauptargument solcher "Lehrer" besteht in der gezierten und für mehrere Menschen überzeugenden Argumentierung mit Verstand und nicht mit Herz zu leben, das intellektuelle Potential und nicht die Geisteskraft aufzubauen, vom irdischen Leben alle Güter und Genüsse "für sich abzureissen" versuchen, weil es einfach weder Hölle noch postume Belohnung für das sündhafte Leben gibt.
In der "Zweckmässigkeit der erstrangigen Entwicklung des Intellekts"
versuchte mich auch der Vertreter der Zivilisation Ceres, die sich im Sternbild
Zentaur befindet, zu überzeugen. Er hofft sehr darauf, dass es ihnen
gelingt auch die heutige irdische Menschheit sich ihnen ähnlich zu
machen, das heisst "rational und einzig richtig". Mit dieser Zivilisation
möchte ich auch meine Geschichte beginnen und über diejenige
erzählen, die aktiv an unserer Entwicklung teilnehmen und auf jeden
Fall uns "sich ihnen ähnlich" machen wollen.
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